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Spring Cleaning 2010 - Abschlussevent # # # # # # # # # Am Montag, den 28. Juni 2010 war es so weit. Der Abschlussevent zum Projekt der Vienna Business School Floridsdorf "Spring Cleaning" ging erfolgreich über die Bühne. Rund 60 Schüler der Vienna Business School Floridsdorf machten sich ans Werk, um den 1. Wiener Gemeindebezirk wieder zum Strahlen zu bringen. Unterstützt wurde diese Aktion durch einen Aufruf der Tageszeitung Heute, in der die LeserInnen dazu angehalten wurden, Vorschläge und Bilder von Plätzen, Bauwerken oder Denkmälern aus dem 1. Wiener Bezirk einzusenden, die eine Verschönerung nötig hätten. Begleitend dazu waren auf dem Radiosender 88.6 im Zeitraum von 31.5. bis 27.6. Ankündigungs-Spots für das Spring Cleaning Event am 28. Juni zu hören. Die Schülerinnen und Schüler der VBS Floridsdorf waren von Anfang an mit viel Freude und EInsatz dabei. Christian Illetschko, Schulsprecher Vienna Business School Floridsdorf, dazu: „Unsere Mission ist, mit voller Power den Unterschied zwischen verdreckt und sauber sichtbar zu machen. Spring Cleaning bewegt zum Nachdenken und Handeln“. Die finale Reinigungsaktion startete am 28. Juni um 10:00 am Michaelerplatz im Rahmen einer Pressekonferenz mit Frau Bezirksvorsteherin Ursula Stenzel. Ausgestattet mit 25 Handkehrmaschinen, 4 benzinbetriebenen Aufsitzkehrmaschinen, 2 Müllsaugern, Besen, Müllsäcken und Grobschmutzzangen sowie einer gebrandeten Warnweste machten sich die Schülerinnen und Schüler in Gruppen von 3-5 Personen ans Werk. Ein weiterer Höhepunkt des Events war die Verleihung des ersten Wiener Cleaning-Awards an die Teilnehmer der Aktion durch Bezirksvorsteherin Ursula Stenzel. Sie bedankte sich bei den Teens mit den Worten: „Die Initiatoren dieser Aktion und die Umsetzer verdienen ein großes Dankeschön des Bezirks und der Bürgerinnen und Bürger der Inneren Stadt und ich freue mich, ihnen diese Auszeichnung für die „Spring Cleaning-Aktion“ noch am gleichen Nachmittag im Festsaal vom alten Wiener Rathaus überreichen zu können“. Ursula Stenzel weiter: „Gepflegte Straßen und Gehsteige, sowie nicht verschmierte Fassaden sind eines meiner Hauptanliegen. Tausende von ausgespuckten Kaugummi`s, hingeworfene Dosen, Plastikbecher, Papierteller und Servietten, Zigarettenstummel – obwohl Abfall-Behälter überall sichtbar installiert sind, zeugen von einer an Vandalismus grenzenden Sorglosigkeit. Spring Cleaning zeigt dagegen vorbildliches Handeln, das ich sehr gerne unterstütze.“
Spring Cleaning 2010 Am 28. Juni startet in der Wiener Innenstadt die Aktion „Spring Cleaning“, bei der rund 100 Jugendliche den 1. Wiener Gemeindebezirk gründlich reinigen werden. „Dreck ist nicht cool“, so Christian Illetschko, Schulsprecher Vienna Business School Floridsdorf. „Unsere Mission ist, mit voller Power den Unterschied zwischen verdreckt und sauber sichtbar zu machen. Spring Cleaning soll zum Nachdenken und Handeln bewegen“.
Aktion soll Schule machen
Das von der Alfred Kärcher GesmbH unterstützte Projekt findet auch großen Anklang bei Bezirksvorsteherin Ursula Stenzel: "Gepflegte Straßen und Gehsteige sowie nicht verschmierte Fassaden sind eines meiner Hauptanliegen. Tausende von ausgespuckten Kaugummis, hingeworfene Dosen, Plastikbecher, Papierteller und Servietten, Zigarettenstummel - obwohl Abfall-Behälter überall sichtbar installiert sind, zeugen von einer an Vandalismus grenzenden Sorglosigkeit. Jetzt starten Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit Kärcher eine beispielgebende Aktion, die vor allem bei Haus- und Geschäftsinhabern Schule machen sollte, die ja auch für die Reinhaltung der Gehsteige mitverantwortlich sind. Das ist wirklich vorbildliches Handeln, das ich sehr gerne unterstütze."
Engagierte Jugendliche
"Spring Cleaning beweist den verantwortungsbewussten Umgang unserer SchülerInnen mit ihrem Umfeld", so Dr. Rainer Trefelik, Präsident des Fonds der Wiener Kaufmannschaft, dem Erhalter der Vienna Business School. "Da der Vienna Business School die praxisnahe Ausbildung besonders am Herzen liegt, freuen wir uns natürlich, wenn die Jugendlichen sich derart engagiert und proaktiv einem Projekt wie diesem widmen." Zur Ausbildung und Vorbereitung auf das spätere Berufsleben gehöre auch das Schärfen der Sinne für respektvolles Verhalten: "Nur so wird ein Miteinander erst ermöglicht, und das geben wir unseren SchülerInnen gerne mit auf den Lebensweg", so Dr. Rainer Trefelik.
Alle gewinnen durch diese Aktion
"Kärcher unterstützt dieses Projekt, weil hier junge Menschen gesellschaftliche und ökologische Verantwortung übernehmen", erläutert Ing. Gerhard Schwab, Geschäftsführer der Alfred Kärcher Ges.m.b.H. "Spring Cleaning ist ein Gewinn für alle Beteiligten, denn ein Teil der Stadt wird gesäubert und die Jugendlichen sind verantwortlich für ein Projekt von der Planung bis zur Umsetzung. Kärcher kann in aller Öffentlichkeit beweisen, wie effizient die gelb-schwarzen Geräte arbeiten und wie einfach sie in der praktischen Handhabung sind." Der Unterschied zwischen vorher und nachher wird augenfällig sichtbar werden, wie es sich für ein Unternehmen gehöre, das "makes a difference" zu seinem Slogan gemacht hat. Zum Einsatz bei Spring Cleaning kommen verschiedenste Geräte vom Hochdruckreiniger bis zur Kehrmaschine.
# Spring Cleaning in the City Ursula Stenzel mit "Reinigungsteam" Schüler der VIenna Business School Floridsdorf
Gewinnspiel: Kärcher das Original wird 25 # Der glückliche MINI Cooper Besitzer des Kärcher-Gewinnspiels steht fest: Herr Emmerich Pechtl aus Wörth in der Steiermark freut sich über das Kultauto. Insgesamt nahmen 80.000 Teilnehmer am Gewinnspiel teil. "Die große Teilnehmerzahl beweist, dass das Gewinnspiel sowohl für Kärcher als auch für unsere Händler ein voller Erfolg war," so Ing. Gerhard Schwab, Geschäftsleitung Home & Garden.
Tradition trifft Moderne # # # # # # # # # Wäschefabrik - Restaurant - Hotel!!!
Und Kärcher´s erster Wiener Lokal- und Hotellerie-Tipp!
Kärcher als Komplettanbieter der Reinigung stattete das Restaurant "zur Fabrik" und das Hotel (80 Betten) aus. Das breite Sortiment sorgt für einen glänzenden Auftritt. Die Geräte werden 3 Monate zur Verfügung gestellt. Danach können diese vom Partner erworben werden. Erfahrungsberichte sowie das Nennen als Referenzpartner im Bereich Hotellerie und Gastronomie sind der Deal. Lesen Sie mehr
Kärcher erweitert das Wiener Zentrallager für Mittelost-Europa # # # # # # # Der Marktführer in Reinigung präsentiert eine mehr als 1 Mio. Euro-Investition. Ein manifestes Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort Wien präsentiert die Alfred Kärcher Ges.m.b.H. dieser Tage: Mit der Eröffnung des neuen Zentrallagers für den Mittel- und Osteuropäischen Raum im 22. Wiener Gemeindebezirk - bei einer Investitionssumme von mehr als einer Mio. Euro - trägt Kärcher zudem dem starken Wachstum in diesen Ländern Rechnung.
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436 Pferdestärken touren für Kärcher # # # # # # # # # # # # # Kärcher-Truck fährt auf dem Highway zur Hochdruckreinigung
• 19,2 Meter Kärcher-Truck ist nicht zu übersehen
• Kärcher-Promotion mit umfassender Produktpalette
• Logistische Herausforderung auf Österreichs Straßen
Mit einer spektakulären Roadshow quer durch Österreich macht Kärcher, der Marktführer für Reinigungstechnik, dieser Tage von sich reden. Seit Mitte Juni tourt der mit einem 11.946 ccm Motor ausgestattete und 436 PS starke Truck durch die österreichischen Bundesländer. Der gelb-schwarze Riese wird dabei vor ausgewählten Baumärkten einen Reinigungs-Stopp einlegen und dort in zweieinhalb Stunden zu einer respektablen Ausstellungshalle mutieren. So lange dauert es nämlich, bis die Seitenwand auf einer Länge von rund 20 Meter aufklappt, der Boden ausfährt und der Truck sich in ein modernes Promotion-Center verwandelt. Dann können Kärcher-Produkte für Haus und Garten von den Besuchern der Baumärkte out- und indoor getestet werden.
Unterstützt wird die Promotion durch umfassende Werbeaktionen, wie Anzeigen in Regionalmedien, Flyer u.v.m. In Folge ist auch der Einsatz des Trucks in den MOE-Ländern im August und September geplant, Märkte in denen sich Kärcher in den letzten Jahren hervorragend entwickelt hat.
Einfach nicht zu übersehen
„Mit dem Kärcher-Truck setzen wir ein rollendes Zeichen unserer Marke in ganz Österreich“, erläutert Ing. Gerhard Schwab, Geschäftsführer Residential und Marketing für Kärcher Mittel- und Ost-Europa. „Dieser Truck ist einfach nicht zu übersehen, wobei allein schon die Vielzahl der Produkte von Kärcher ein etwas größeres Auftreten notwendig macht“, so Schwab mit Augenzwinkern. Insgesamt steht mit dem Truck eine Ausstellungsfläche von 88m2 zur Verfügung, seine Features umfassen eine komplette Multimediaeinrichtung, Raumklimatisierung, Lautsprecheranlage für den Innen- und Außenbereich, 8 Fahnenmasten, Stromanschluss sowie eine eigene Wasserver- und -entsorgung. Eine weitere imposante Zahl: Der Kärcher-Truck hat ein Gesamtgewicht von 34,95 Tonnen.
Logistische Herausforderung
Mit seinen Dimensionen stellt der Kärcher-Truck auch eine logistische Herausforderung dar: Bei seiner Überlänge von nahezu 20 Metern sind Sondergenehmigungen nötig, es gibt Straßen die nicht befahren werden dürfen. Zwischen 22.00 und 5.00 Uhr darf der Riese auch nicht fahren, zusätzlich ist das Wochenendfahrverbot (Samstag ab 15.00 Uhr bis Sonntag 22.00 Uhr) sowie einige Tage in der Ferienzeit einzuhalten. Selbstverständlich erfordert so ein Fahrzeug besondere Fahrpraxis und spezifische Kenntnisse. Einige Strecken können aufgrund der Länge, der Achsenanzahl oder auch der Unbeweglichkeit nicht befahren werden. Und auch das Rangieren erfordert viel Erfahrung, da der Truck aufgrund der baulichen Gegebenheiten, nicht an allen Stellen einsichtig ist.
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Kärcher und Krikler - eine Symbiose wie guter Wein. # # # Qualität, Professionalität und jahrelange Erfahrung verbinden zwei Unternehmen zu einer
erfolgreichen Zusammenarbeit.
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Kärcher- Das Original wird 25! 2009 feiert Kärcher ein besonderes Jubiläum. Der tragbare Hochdruckreiniger – verantwortlich für den weltweiten Erfolg des Unternehmens – wird 25. Kärcher nimmt den Geburtstag zum Anlass zahlreiche Jubiläumsaktionen zu starten und seine Kunden zu überraschen. Die Erfolgsgeschichte Den weltweit ersten Hochdruckreiniger hat der Ingenieur und Unternehmer Alfred Kärcher bereits 1950 zum Patent angemeldet. Der "Kochendwasserreiniger 350", annähernd 300 kg schwer, kam vor allem in der Landwirtschaft, im Bausektor und im Kfz-Gewerbe zum Einsatz. Für die Nutzung rund um Haus und Garten war ein Hochdruckreiniger erstmals 1984 zu haben. Der mit nur 15 kg Gewicht tragbare HD 555 profi erfreute sich schnell wachsender Beliebtheit. Besonders die hohe Flexibilität und Effektivität, die diesem Reinigungsverfahren zugrunde liegt, hatte es den Anwendern angetan.
Mittlerweile besitzen in Deutschland etwa 48 Prozent aller Haushalte ein solches Gerät. Bis heute hat Kärcher seine Technologieführerschaft immer wieder eindrucksvoll bestätigt: Beim K 5.55 Jubiläumsgerät sorgt ein laufruhiger Induktionsmotor für eine hohe Lebensdauer. Er kommt ohne Verschleißteile aus, was ihn äußerst wartungsfreundlich und haltbar macht. Zudem hat Kärcher eine langlebige Hochdruckpumpe eingebaut, in deren Aluminium weniger als 0,06 % Kupfer verarbeitet wurden. In dieser Zusammensetzung haben wasserführende Bauteile einen höheren Schutz vor Korrosion. Ein Feinfilter sorgt dafür, dass Schmutzteilchen aus verunreinigtem Wasser nicht in die Pumpe gelangen und sie beschädigen. Als besonderes Angebot liegt dem Gerät ein T-Racer T 400 bei, der Hochdruckreinigen von Boden- und Wandflächen ohne Zurückspritzen ermöglicht und über eine zusätzliche Düse für die Reinigung von Ecken und Kanten verfügt. Er ist nicht mehr wie seine Vorgänger-Modelle rund geformt, sondern läuft vorne spitz zu. In dieser Ausbuchtung sitzt eine zusätzliche Hochdruckdüse, mit der jetzt auch in Ecken oder an der Wand entlang sauber gemacht werden kann. Im Rahmen einer umfassenden Jubiläums-Kampagne von Februar bis Ende Oktober 2009 wird die Präsenz von Kärcher mit POS, TV, Radio, Online-Aktivitäten und PR Maßnahmen weltweit verstärkt. Am P.O.S. gibt es Faltportale, Präsentations-Sets, A1-Poster, Regalstopper und Headercards im unverwechselbaren 25-Jahre-Design. Und nicht zuletzt das Gewinnspiel am P.O.S. (Gewinnkarten und Gewinnbox direkt platziert), bei dem 1 Mini Cooper verlost wird, sorgt dafür, dass das Kärcher Jubiläums-Gerät in die Haushalte Einzug findet.
Kärcher News 2008
Hollywood Star Nicole Kidman
BMW Welt München
Motorcity Europe MC 1
Die neue HDS-Klasse
und natürlich vieles vieles mehr ......
Viel Spaß beim Lesen!
Download News 1-2008 |
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Kärcher ist Superbrand 2006/2007
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Kärcher wurde mit dem Superbrands Austria Award 2006/2007 ausgezeichnet. Am 12. Februar 2007 wurde diese Auszeichnung an besonders herausragende Marken verliehen. Eine hochkarätige 16köpfige Jury entschied nach den Kriterien Markendominanz, Kundenbindung, Goodwill sowie Langlebigkeit und gesamte Markenakzeptanz. Nähere Informationen zu den Superbrands Austria finden Sie hier. |
Bestnoten für Kärcher-Staubsauger!
Focus Energy 2006: Designpreis in Gold für DDC 50
Der DDC 50 wurde vom Land Baden-Württemberg mit dem Internationalen Designpreis ausgezeichnet. Das Thema lautete in diesem Jahr "Energy" – gesucht wurden dynamisch und kraftvoll gestaltete Produkte, die zum Gebrauch motivieren.
Mit dem Focus in Gold ist unser Bohrstaubfänger in seiner Kategorie das führende Produkt. Bewertet wurde die zukunftsweisende, professionelle und herausragende Gestaltungsleistung, aber auch Aspekte wie Egonomie und ökologische Aspekte.
Der Bohrstaubfänger für den Heimwerker wurde vollständig in unserem Hause entwickelt und gestaltet. Designer Michael Meyer hat den Preis am 20. Oktober entgegengenommen. Bis zum 10. Dezember sind dann die ausgezeichneten Produkte im Werkzentrum Weststadt in Ludwigsburg ausgestellt. |
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