Ausgezeichneter Start für Projekt „Wild-Wechsel“
So etwas hat es noch nie gegeben: Eine 8.000 Quadratmeter große Zeichnung soll auf der Oleftalsperre in Hellenthal in nur zwei Wochen entstehen. Entsprechend groß ist das geschäftige Treiben aller Beteiligten am ersten Arbeitstag:
• Klaus Dauven, in Düren geborener Künstler, der seit 2003 mit Hochdruckreiniger und Schablone „zeichnet“, diesmal aber wie bei „Malen-nach-Zahlen“ Bildpunkte mit dem Flachstrahl verbindet und durch diese Linien Konturen schafft;
• Zwei Helfer des Münchner Vermessungsbüros Geosys, die mit einem 60 Meter langen roten Laserstrahl mehr als 700 Bildpunkte auf die Staumauer übertragen;
• Thorsten Möwes, Anwendungstechniker bei Kärcher, der bereits den Präsidentenköpfen am Mount Rushmore die Nase geputzt hat und an der Oleftalsperre die technische Projektleitung übernommen hat;
• Drei Helfer vom Wasserverband Eifel-Rur, die sich mit der in Deutschland einzigartigen Oleftalsperre so gut auskennen wie kein anderer;
• Zwei Industriekletterer der Firma GSAR für Seilzugangstechnik, die sich von der Staumauer abseilen und die von Klaus Dauven geschaffenen Konturen auf der Betonwand mit Hochdruckreinigern ausfüllen.
Heute ist der Tag, an dem es sich zeigt, ob alles wirklich so funktioniert wie seit mehr als einem Jahr geplant. Fast alle Bildpunkte sind bereits am frühen Nachmittag auf die 292 Meter breite und bis zu 59 Meter hohe Staumauer geworfen und mit gelber Knetmasse markiert worden. Klaus Dauven hat anhand dieser Punkte bereits das erste Tier des Motivs „Wild-Wechsel“ erschaffen – ein mehr als 15 Meter großes Eichhörnchen. Dazu hat er mit dem Hochdruckreiniger organische Verschmutzungen wie Algen, Moose und Flechten entfernt. Der Kontrast zwischen heller und dunkler Fläche ist sogar besser als erwartet. Und die Sonne strahlt mit dem Projektteam um die Wette.
• Klaus Dauven, in Düren geborener Künstler, der seit 2003 mit Hochdruckreiniger und Schablone „zeichnet“, diesmal aber wie bei „Malen-nach-Zahlen“ Bildpunkte mit dem Flachstrahl verbindet und durch diese Linien Konturen schafft;
• Zwei Helfer des Münchner Vermessungsbüros Geosys, die mit einem 60 Meter langen roten Laserstrahl mehr als 700 Bildpunkte auf die Staumauer übertragen;
• Thorsten Möwes, Anwendungstechniker bei Kärcher, der bereits den Präsidentenköpfen am Mount Rushmore die Nase geputzt hat und an der Oleftalsperre die technische Projektleitung übernommen hat;
• Drei Helfer vom Wasserverband Eifel-Rur, die sich mit der in Deutschland einzigartigen Oleftalsperre so gut auskennen wie kein anderer;
• Zwei Industriekletterer der Firma GSAR für Seilzugangstechnik, die sich von der Staumauer abseilen und die von Klaus Dauven geschaffenen Konturen auf der Betonwand mit Hochdruckreinigern ausfüllen.
Heute ist der Tag, an dem es sich zeigt, ob alles wirklich so funktioniert wie seit mehr als einem Jahr geplant. Fast alle Bildpunkte sind bereits am frühen Nachmittag auf die 292 Meter breite und bis zu 59 Meter hohe Staumauer geworfen und mit gelber Knetmasse markiert worden. Klaus Dauven hat anhand dieser Punkte bereits das erste Tier des Motivs „Wild-Wechsel“ erschaffen – ein mehr als 15 Meter großes Eichhörnchen. Dazu hat er mit dem Hochdruckreiniger organische Verschmutzungen wie Algen, Moose und Flechten entfernt. Der Kontrast zwischen heller und dunkler Fläche ist sogar besser als erwartet. Und die Sonne strahlt mit dem Projektteam um die Wette.



