Hirsch und Fisch nehmen Gestalt an
„Reicht der Kontrast zwischen gesäuberter und verschmutzter Fläche aus, um das Motiv Wild-Wechsel gut sichtbar zu machen?“, hatte sich Klaus Dauven bis gestern gefragt. Das tut er, und zwar ganz ausgezeichnet! Der Künstler ist froh, wie gut das Zeichnen mit dem Hochdruckreiniger klappt. Bis Montagabend war das rund 15 Meter große Eichhörnchen bereits fertig.
Heute wird das Team voraussichtlich bis zum vierten von den insgesamt zwölf Abschnitten kommen, in die das 8.000 Quadratmeter große Bild eingeteilt ist. „Gerade sind wir am Mittelteil von Hirsch und Fisch“, sagt der technische Leiter Thorsten Möwes, der zwischendurch auch selbst zu Seil und Hochdruckreiniger greift, um das Projekt möglichst zügig voranzubringen (siehe Bild). Drei Reinigungsgeräte HD 10/25 von Kärcher und mehr als 500 Meter Kabel zur Stromversorgung befinden sich derweil auf der Mauerkrone. Damit die Akteure alle Stellen der bis zu 59 Meter hohen Staumauer erreichen, verbinden bis zu 100 Meter lange Schläuche die Hochdrucklanzen mit dem Gerät.
Nachdem die Bedingungen gestern nahezu perfekt waren, muss das Team heute Nebel und Temperaturen nur knapp über dem Gefrierpunkt aushalten, und an der Staumauer bläst der Wind besonders scharf. Trotzdem finden sich immer mehr Schaulustige an der Oleftalsperre in Hellenthal ein. Dabei hatten viele zunächst vermuten, dass sich die lokalen Zeitungen mit der Ankündigung des Projekts einen Aprilscherz erlaubt hätten...
Heute wird das Team voraussichtlich bis zum vierten von den insgesamt zwölf Abschnitten kommen, in die das 8.000 Quadratmeter große Bild eingeteilt ist. „Gerade sind wir am Mittelteil von Hirsch und Fisch“, sagt der technische Leiter Thorsten Möwes, der zwischendurch auch selbst zu Seil und Hochdruckreiniger greift, um das Projekt möglichst zügig voranzubringen (siehe Bild). Drei Reinigungsgeräte HD 10/25 von Kärcher und mehr als 500 Meter Kabel zur Stromversorgung befinden sich derweil auf der Mauerkrone. Damit die Akteure alle Stellen der bis zu 59 Meter hohen Staumauer erreichen, verbinden bis zu 100 Meter lange Schläuche die Hochdrucklanzen mit dem Gerät.
Nachdem die Bedingungen gestern nahezu perfekt waren, muss das Team heute Nebel und Temperaturen nur knapp über dem Gefrierpunkt aushalten, und an der Staumauer bläst der Wind besonders scharf. Trotzdem finden sich immer mehr Schaulustige an der Oleftalsperre in Hellenthal ein. Dabei hatten viele zunächst vermuten, dass sich die lokalen Zeitungen mit der Ankündigung des Projekts einen Aprilscherz erlaubt hätten...


