Oleftalsperre
Die Oleftalsperre wurde von 1955 bis 1959 in der Eifel in Hellenthal oberhalb der Stadt Schleiden erbaut, und zwar – wie sonst in Deutschland nur noch die Linachtalsperre im Schwarzwald – als eine sogenannte Pfeilerstaumauer. Einzigartig ist, dass sie sich aus einer Kette von 16 Hohlpfeilern zusammen, die jede für sich eine statische Einheit bilden und durch Dichtungselemente aus Kupferblech und Kunstkautschuk miteinander verbunden sind. 1962 und 1982 wurde die Talsperre mit Stahlbeton verstärkt. Die Betonkubatur der Staumauer, bestehend aus Grobrüttelbeton mit Grauwackesteinen und Sulfathüttenzement, beträgt 123.000 Kubikmeter.
Die Oleftalsperre mit angegliedertem Wasserkraftwerk staut jährlich rund 33 Millionen Kubikmeter Wasser aus den Flussgebieten der Olef, Urft, Rur und Maas. Sie liefert Wasser und Energie für Teilgebiete des Kreises Euskirchen und den Großraum Aachen. Mit dem Reservoir werden außerdem Hochwässer und Trockenperioden ausgeglichen. Betreiber ist der Wasserverband Eifel-Rur.
Für das Kunstprojekt „Wild-Wechsel“ wird die komplette Talseite der Staumauer – 282 Meter lang und bis zu 59 Meter hoch – genutzt. Die mit Hochdruckreinigern entstehende Zeichnung ist rund 8.000 Quadratmeter groß und damit das größte Bild der Welt.
Die Oleftalsperre mit angegliedertem Wasserkraftwerk staut jährlich rund 33 Millionen Kubikmeter Wasser aus den Flussgebieten der Olef, Urft, Rur und Maas. Sie liefert Wasser und Energie für Teilgebiete des Kreises Euskirchen und den Großraum Aachen. Mit dem Reservoir werden außerdem Hochwässer und Trockenperioden ausgeglichen. Betreiber ist der Wasserverband Eifel-Rur.
Für das Kunstprojekt „Wild-Wechsel“ wird die komplette Talseite der Staumauer – 282 Meter lang und bis zu 59 Meter hoch – genutzt. Die mit Hochdruckreinigern entstehende Zeichnung ist rund 8.000 Quadratmeter groß und damit das größte Bild der Welt.



