Nationalpark Eifel
Seit dem ersten Tag verfolgen unerwartete Zaungäste das Geschehen am Stausee. Das Team um Klaus Dauven und Thorsten Möwes traute seinen Augen kaum, als sie bemerkten, dass richtig große Geier und Adler über ihnen kreisten. So ungewöhnlich ist das allerdings nicht, wenn man weiß, dass gleich nebenan ein 65 Hektar großes Wildgehege mit Greifvogelstation beherbergt ist. Den „Freigängern“ mit mehreren Metern Flügelspannweite scheint die Abwechslung jedenfalls gut zu gefallen.
In den Gehegen leben unter anderem Rot-, Schwarz- und Muffelwild. Auch Luchse, Waschbären und Eulen sind hier zuhause, und seit letztem Jahr gibt es in einer Waldschlucht ein Gehege für Braunbären. Die Oleftalsperre liegt im Hellenthal im 110 Quadratkilometer großen Nationalpark Eifel. Er wurde 2004 im Deutsch-Belgischen Naturpark eingerichtet und beherbergt seltene Lebensräume für zahlreiche Pflanzen und Tiere.
Das Motiv „Wild-Wechsel“ hat Klaus Dauven ganz bewusst gewählt: „Das Wechselspiel zwischen Waldtieren und Fischen passt sehr gut zum umgebenden Nationalpark und dem See“, sagt der Künstler. Ein Milan ist auch dabei. Das dürft den benachbarten Greifvögeln sehr gefallen.
In den Gehegen leben unter anderem Rot-, Schwarz- und Muffelwild. Auch Luchse, Waschbären und Eulen sind hier zuhause, und seit letztem Jahr gibt es in einer Waldschlucht ein Gehege für Braunbären. Die Oleftalsperre liegt im Hellenthal im 110 Quadratkilometer großen Nationalpark Eifel. Er wurde 2004 im Deutsch-Belgischen Naturpark eingerichtet und beherbergt seltene Lebensräume für zahlreiche Pflanzen und Tiere.
Das Motiv „Wild-Wechsel“ hat Klaus Dauven ganz bewusst gewählt: „Das Wechselspiel zwischen Waldtieren und Fischen passt sehr gut zum umgebenden Nationalpark und dem See“, sagt der Künstler. Ein Milan ist auch dabei. Das dürft den benachbarten Greifvögeln sehr gefallen.



